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Born in the Jungle
Eigentlich würde die neunjährige Elisabeth den Sommer lieber in der Stadt verbringen. Doch als ihr kleiner Bruder im venezolanischen Regenwald verschwindet, entdeckt sie eine geradezu mystische Welt. In kinderfreundlichen Bildern erzählt Edmunds Jansons von Mut und einem geheimnisvollen Fabelwesen.
Gemeinsam mit den Regenwaldbewohner*innen macht sich Elizabeth auf die Suche nach ihrem Bruder. Im Regenwald treffen sie auf ein fluffiges Fabelwesen, das ebenfalls ihre Hilfe braucht. Inspiriert von Luīze Pastores Buch «The Laime Children» über den lettischen Entdecker Aleksandrs Laime (1911–1994), erzählt der Film von Mut, Verantwortung und Akzeptanz.
Nach dem Kurzfilm «Guard of Honor» (2022) kehrt Edmunds Jansons mit «Born in the Jungle» (2026) ans Fantoche zurück. Die länderübergreifende Produktion der Studios Atom Art (Lettland), Letko (Polen) und Hausboot (Tschechien) verbindet Cut-out-Technik mit 2D-Animation. So werden die Figuren durch leuchtende Farben, detailreiche Hintergründe und bildhafte Filmmusik greifbar. Dass die Sprecherin von Elizabeth selbst ein elfjähriges Mädchen ist, macht den Film noch authentischer.
«Born in the Jungle» (2026) lief dieses Jahr am Annecy Festival in einer Auswahl von Spielfilmen und feierte am 20. August 2026 in Lettland Premiere. (Julia Merz)
Gemeinsam mit den Regenwaldbewohner*innen macht sich Elizabeth auf die Suche nach ihrem Bruder. Im Regenwald treffen sie auf ein fluffiges Fabelwesen, das ebenfalls ihre Hilfe braucht. Inspiriert von Luīze Pastores Buch «The Laime Children» über den lettischen Entdecker Aleksandrs Laime (1911–1994), erzählt der Film von Mut, Verantwortung und Akzeptanz.
Nach dem Kurzfilm «Guard of Honor» (2022) kehrt Edmunds Jansons mit «Born in the Jungle» (2026) ans Fantoche zurück. Die länderübergreifende Produktion der Studios Atom Art (Lettland), Letko (Polen) und Hausboot (Tschechien) verbindet Cut-out-Technik mit 2D-Animation. So werden die Figuren durch leuchtende Farben, detailreiche Hintergründe und bildhafte Filmmusik greifbar. Dass die Sprecherin von Elizabeth selbst ein elfjähriges Mädchen ist, macht den Film noch authentischer.
«Born in the Jungle» (2026) lief dieses Jahr am Annecy Festival in einer Auswahl von Spielfilmen und feierte am 20. August 2026 in Lettland Premiere. (Julia Merz)
Info
Dauer 73'
Land LV/PL/CZ, 2026