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All You Need Is Kill
Während einer Alien-Invasion gerät Rita in eine Zeitschleife, die sich wie ein Computerspiel anfühlt. Im Gegensatz zur Realverfilmung mit Tom Cruise stellt die Anime-Version von « All You Need Is Kill » die weibliche Hauptfigur ins Zentrum und überzeugt mit expressiver Ästhetik und knalligen Farben.
Als eine ausserirdische Lebensform auf der Erde einschlägt[VW1], tritt Rita unverzüglich der United Defense Force «UDF» bei, um ihrem ereignislosen Leben zu entkommen. Das Alien, mittlerweile als «Darol» bekannt, wächst zu einem gigantischen, bizarren Baum inmitten Japans heran, wo es von der UDF genauestens untersucht wird.
Exakt ein Jahr nach seinem Einschlag[VW2] lässt der sonst friedliche Darol plötzlich feindselige Pflanzenwesen spriessen, welche die Arbeiter der UDF ohne Gnade attackieren. Als Rita auf diese Weise ums Leben kommt, wacht sie jedoch in ihrem Bett wieder auf – kurz vor ihrem Einsatz. Schnell stellt sie fest, dass sie sich in einer Zeitschleife befindet.
Studio 4°C ist mittlerweile bekannt für seinen expressionistischen Animationsstil, der sich bereits in «Tekkonkinkreet» (2006) oder «ChaO» (2025) zeigte. Regisseur Kenichiro Akimoto, Industrieveteran und überwiegend CGI-Director, legt hier ein gelungenes Regiedebüt vor.
Dabei adaptierte er den gleichnamigen Roman von Hiroshi Sakurazaka, der bereits 2014 von Doug Liman verfilmt wurde und mit dem Titel «Edge of Tomorrow» in die Kinos kam. «All You Need Is Kill» bricht mit der Ästhetik der Hollywood-Verfilmung und auch der Manga-Adaption und bietet ein kondensiertes und ausdrucksstarkes Actionfeuerwerk. (Dorian Duric)
Als eine ausserirdische Lebensform auf der Erde einschlägt[VW1], tritt Rita unverzüglich der United Defense Force «UDF» bei, um ihrem ereignislosen Leben zu entkommen. Das Alien, mittlerweile als «Darol» bekannt, wächst zu einem gigantischen, bizarren Baum inmitten Japans heran, wo es von der UDF genauestens untersucht wird.
Exakt ein Jahr nach seinem Einschlag[VW2] lässt der sonst friedliche Darol plötzlich feindselige Pflanzenwesen spriessen, welche die Arbeiter der UDF ohne Gnade attackieren. Als Rita auf diese Weise ums Leben kommt, wacht sie jedoch in ihrem Bett wieder auf – kurz vor ihrem Einsatz. Schnell stellt sie fest, dass sie sich in einer Zeitschleife befindet.
Studio 4°C ist mittlerweile bekannt für seinen expressionistischen Animationsstil, der sich bereits in «Tekkonkinkreet» (2006) oder «ChaO» (2025) zeigte. Regisseur Kenichiro Akimoto, Industrieveteran und überwiegend CGI-Director, legt hier ein gelungenes Regiedebüt vor.
Dabei adaptierte er den gleichnamigen Roman von Hiroshi Sakurazaka, der bereits 2014 von Doug Liman verfilmt wurde und mit dem Titel «Edge of Tomorrow» in die Kinos kam. «All You Need Is Kill» bricht mit der Ästhetik der Hollywood-Verfilmung und auch der Manga-Adaption und bietet ein kondensiertes und ausdrucksstarkes Actionfeuerwerk. (Dorian Duric)
Info
Dauer 86'
Land JP, 2025