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The Last Blossom

Akutsu, ein ehemaliges Yakuza-Mitglied, erzählt auf dem Sterbebett im Gefängnis einer Pflanze seine Lebensgeschichte. Damit breitet Baku Kinoshita ein Geflecht von Entscheidungen und Gewissensfragen aus, die den eigenwillig gezeichneten Figuren unerwartete Tiefe verleihen.

In der Gefängniszelle des früheren Bandenmitglieds Akutsu steht eine Hōsenka-Blume. Als sie unvermittelt mit dem betagten Häftling zu sprechen beginnt, ergreift der im Sterben liegende Akutsu die Gelegenheit, der Pflanze von seinem Leben zu erzählen. Akutsus Erinnerungen führen zurück in den Sommer 1986, als er Nana und ihren kleinen Sohn kennenlernt und zum ersten Mal die Hoffnung auf ein anderes Leben aufkeimt. Doch finanzielle Nöte und die Gewalt der kriminellen Organisation der Yakuza lassen ihn nicht los.


Zwischen Vergangenheit und Gegenwart entfaltet sich ein stilles, berührendes Drama über verpasste Chancen, die Last eigener Entscheidungen und die Frage, ob Versöhnung selbst am Ende eines Lebens noch möglich ist.

«The Last Blossom» ist das Langfilmdebüt des japanischen Regisseurs Baku Kinoshita, der gemeinsam mit Autor Kazuya Konomoto bereits die gefeierte Serie «Odd Taxi» entwickelte. Statt auf spektakuläre Action setzt Kinoshita auf eine zurückhaltende Inszenierung, reduzierte Animation und präzise Figurenbeobachtung.

Nach seiner Weltpremiere am Festival von Annecy 2025 begeistert der Film als poetische Reflexion über ein Leben zwischen Hoffnung und Gewalt und feiert nun seine Schweizer Premiere am Fantoche. (Xenia Nguyen)

In der Gefängniszelle des früheren Bandenmitglieds Akutsu steht eine Hōsenka-Blume. Als sie unvermittelt mit dem betagten Häftling zu sprechen beginnt, ergreift der im Sterben liegende Akutsu die Gelegenheit, der Pflanze von seinem Leben zu erzählen. Akutsus Erinnerungen führen zurück in den Sommer 1986, als er Nana und ihren kleinen Sohn kennenlernt und zum ersten Mal die Hoffnung auf ein anderes Leben aufkeimt. Doch finanzielle Nöte und die Gewalt der kriminellen Organisation der Yakuza lassen ihn nicht los.


Zwischen Vergangenheit und Gegenwart entfaltet sich ein stilles, berührendes Drama über verpasste Chancen, die Last eigener Entscheidungen und die Frage, ob Versöhnung selbst am Ende eines Lebens noch möglich ist.

«The Last Blossom» ist das Langfilmdebüt des japanischen Regisseurs Baku Kinoshita, der gemeinsam mit Autor Kazuya Konomoto bereits die gefeierte Serie «Odd Taxi» entwickelte. Statt auf spektakuläre Action setzt Kinoshita auf eine zurückhaltende Inszenierung, reduzierte Animation und präzise Figurenbeobachtung.

Nach seiner Weltpremiere am Festival von Annecy 2025 begeistert der Film als poetische Reflexion über ein Leben zwischen Hoffnung und Gewalt und feiert nun seine Schweizer Premiere am Fantoche. (Xenia Nguyen)


Info

Regie Baku Kinoshita
Dauer 90'
Land JP, 2025

Termine & Tickets

Do. 3.9. • 12:15
Kino Trafo 3

Fr. 4.9. • 16:15
Kino Trafo 3

Sa. 5.9. • 18:45
Kino Orient

12+ 90'

trailer