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Mu-Yi, la légende du village des femmes

Mu-Yi lebt in einem abgelegenen, nur von Frauen bewohnten Dorf. Als sie den Geheimnissen ihrer Gemeinschaft näher kommt, gerät ihr Weltbild ins Wanken. Zwischen Tradition, Freiheit und Selbstbestimmung sucht sie ihren eigenen Weg.

Im heutigen China lebt die 14-jährige Mu-Yi mit ihrer Grossmutter in einem abgelegenen Bergdorf, das seit Generationen nur von Frauen bewohnt wird. Als zum Totengedenkfest eine wandernde Operntruppe ins Dorf kommt und die berühmte Geschichte des «schönen Generals» aufführt, werden alte Geheimnisse geweckt, und ein vergessener Geist bringt das Gleichgewicht der Gemeinschaft ins Wanken.

Auf der Suche nach Antworten entdeckt Mu-Yi einen geheimnisvollen Helm, der sie mit dem legendären General verbindet. Zwischen Gegenwart und Mythos beginnt eine Reise, auf der sie sich mit den Geschichten ihrer Vorfahren, ihrer eigenen Identität und Herkunft sowie mit der Frage auseinandersetzt, wer sie wirklich sein möchte.

«Mu-Yi, la légende du village des femmes» ist der erste von Julien Chheng allein inszenierte Langfilm. Der französische Regisseur wurde zuvor als Co-Regisseur von «Ernest et Célestine: A Trip to Gibberitia» bekannt. Mit seinem Film vereint Chheng die Einflüsse chinesischer Malerei, Kalligrafie und traditioneller Oper und verbindet so Abenteuer und Fantastik mit historischen Legenden.

Chheng erzählt eine Geschichte über weibliche Selbstbestimmung, Erinnerung und die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Seine Weltpremiere feierte der Film 2026 in Annecy, am Fantoche ist er erstmals in der Schweiz zu sehen. (Xenia Nguyen)

Im heutigen China lebt die 14-jährige Mu-Yi mit ihrer Grossmutter in einem abgelegenen Bergdorf, das seit Generationen nur von Frauen bewohnt wird. Als zum Totengedenkfest eine wandernde Operntruppe ins Dorf kommt und die berühmte Geschichte des «schönen Generals» aufführt, werden alte Geheimnisse geweckt, und ein vergessener Geist bringt das Gleichgewicht der Gemeinschaft ins Wanken.

Auf der Suche nach Antworten entdeckt Mu-Yi einen geheimnisvollen Helm, der sie mit dem legendären General verbindet. Zwischen Gegenwart und Mythos beginnt eine Reise, auf der sie sich mit den Geschichten ihrer Vorfahren, ihrer eigenen Identität und Herkunft sowie mit der Frage auseinandersetzt, wer sie wirklich sein möchte.

«Mu-Yi, la légende du village des femmes» ist der erste von Julien Chheng allein inszenierte Langfilm. Der französische Regisseur wurde zuvor als Co-Regisseur von «Ernest et Célestine: A Trip to Gibberitia» bekannt. Mit seinem Film vereint Chheng die Einflüsse chinesischer Malerei, Kalligrafie und traditioneller Oper und verbindet so Abenteuer und Fantastik mit historischen Legenden.

Chheng erzählt eine Geschichte über weibliche Selbstbestimmung, Erinnerung und die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Seine Weltpremiere feierte der Film 2026 in Annecy, am Fantoche ist er erstmals in der Schweiz zu sehen. (Xenia Nguyen)


Info

Regie Julien Chheng
Dauer 90'

Termine & Tickets

Mi. 2.9. • 16:15
Kino Trafo 3

Sa. 5.9. • 12:00
Kino Trafo 3

12+ 90'

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